Sant’Antioco, eine Insel Sardiniens
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Im Sommer können die Temperaturen in Italien und auch in der Toskana und im Sü bis zu 40°C erreichen. Treten an mehreren aufeinanderfolgenden Tagen hohe Temperaturen auf, spricht man von einer Hitzewelle. Geht dies mit hoher Luftfeuchtigkeit und starker Sonneneinstrahlung einher, ist es wichtig, sich davor zu schützen und zu viele Sonnenstrahlen zu vermeiden. (Titelbild: Gerd Altmann von Pixabay).
Das italienische Gesundheitsministerium veröffentlicht daher im Sommer (zwischen Mai und September) für 27 größere Städte in ganz Italien eine sogenannte Hitzewellenübersicht, die das gesundheitliche Risikoniveau angibt. Die Übersicht ist in 4 Stufen eingeteilt, die mit Farbcodes gekennzeichnet sind, nämlich. grün, gelb, orange und rot.
Gelb – Stufe 1, kommende wärmere Perioden berücksichtigen, die einer Hitzewelle vorausgehen könnten
Rot – Stufe 3, Hitzewelle. Hält 3 oder mehr Tage an und kann gesundheitsschädlich sein
Gerade nachts ist es schwer, bei warmen Temperaturen einzuschlafen und sich zu erholen. Deshalb ist es wichtig, die Wohnung tagsüber abzudunkeln, um die Wärme draußen zu lassen. Decken, Laken und Kissen kann man bis zum Schlafengehen in der Kühltruhe deponieren. Das erfrischt und erleichtert das Einschlafen. In den frühen Morgenstunden gehen die Temperaturen am weitesten nach unten: die beste Zeit zum Lüften.
Herrliches Pool in der Ferienunterkunft Colli Verdi, Riparbella
Auch Italien leidet unter einer großen Dürre. Um die Wassersituation besser in den Griff zu bekommen, ist es in der Toskana seit einigen Wochen verboten, Wasser für andere Zwecke als den häuslichen Gebrauch zu verwenden. Das bedeutet unter anderem, dass die Bewässerungsanlagen abgeschaltet werden sollen, bzw. die Pflanzen zu wenig Wasser bekommen. Die Gärten der Unterkünfte sind daher möglicherweise nicht immer optimal, was ma eventuell in Kauf nehmen muss.