Skip to content

Val di Chiana, im Zentrum Italiens, an der Grenze zwischen Toskana und Umbrien

Das sogenannte Chiana Tal, bzw. Val di Chiana (Name des Flusses) entwickelt sich im Süd-Osten der Toskana, in den Provinzen Arezzo und Siena, sowie auch im Norden Umbriens in der Provinz Perugia. und Terni.

– Castiglion Fiorentino in der Provinz Arezzo in der Toskana, eine kleine Ortschaft, mit Geschichte, die in die Antike zurück geht, auf einem Hügel, mit fantastischem Panorama. Der Zugang erfolgt durch die Porta Fiorentina und von dort aus beginnt eine Reise durch die Geschichte.    Foto von Juzaphoto

Castiglione del Lago, Umbrien

– Monteleone d´Orvieto in der Provinz Terni in Umbrien, ist perfekt erhalten. Vor ca. 1000 Jahren hat sich diese Ortschaft auf einem Hügel Umbriens entwickelt und ist unbekannt, daruch besonders ruhig, aber absolut sehenswert, wo Sie entspannende Stunden verbringen können.

– Lago di Chiusi in der Provinz Siena in der Toskana, ist ein Paradies für Birdwatcher. Dieser See bietet rund 300 Hektar Naturschutzgebiet und ist das was von dem ursprünglich riesigen Sumpfgebiet bleibt, welches ursprünglich sich im ganzen Flachland des Chianatals entwickelte, von der Provinz Siena bis zur Privinz Arezzo. In diesem Gebiet nesten und ruhen sich die Vögel bei ihren Migrationen aus und somit ein reines Paradies für Birdwatching.   Montepulciano, Toskana

– Necropoli delle Pianacce in Sarteano, in der Provinz Siena in der Toskana. Hier befindet sich unter anderem die Tomba della Quadriga Infernale, das Grab der höllischen Quadriga, welches erst 2033 entdeckt wurde und auf die Etruskerzeit zurück geht. Eine unterirdische Grabkammer mit einem Sakophag und einem besonders gut erhaltenen Frekenzyklus. Besuchbar nur auf Voranmeldung.

– Castello di Gargonza liegt in der Provinz Arezzo in der Toskana. Es ist die Burg, wo unter anderem im Jahre 1304 Dante Alighieri, der Vater der italienischen Sprache gewohnt hat.

Lesen Sie auch